BASF Agricultural Solutions Austria
Landwirtschaft

Mit REVYSOL® beginnt die Revylution im Getreide

Damit Landwirte den immer größer werdenden Anforderungen unserer Gesellschaft gewachsen sind, versuchen wir ununterbrochen neue Lösungen im Bereich Pflanzenschutz zu finden. Besonders stolz sind wir darauf, heuer eine REVYLUTION mit unserem innovativen Getreidefungizid, welches den Wirkstoff Revysol® enthält, zu starten.

Revysol® erfüllt nicht nur die hohen Ansprüche an die biologische Wirksamkeit und bekämpft bereits resistente Septoria und Ramularia, sondern erfüllt auch die höchsten Zulassungsstandards im Hinblick auf Verbraucherschutz, Umweltschutz und Anwenderschutz. Durch die einzigartige Isopropoanol-Einheit ist das Molekül äußerst flexibel und kann sich daher sehr gut und fest an den Wirkort binden, auch wenn der Erreger bereits Anpassungen gegenüber anderen Azolen aufzeigt.

Durch die revolutionären Eigenschaften des innovativen Wirkstoffs Revysol® startet eine Revylution:

  • sicherer Schutz für wirtschaftliche Höchsterträge
  • überragende Wirksamkeit
  • Flexibilität in der Anwendung
  • effizientes Arbeitsmanagement
  • Unabhängigkeit vom Wetter
Realisieren Sie wirtschaftliche Höchsterträge und erfüllen Sie gleichzeitig hohe Umweltanforderungen im modernen Getreidebau.

Das erste Revysol®-hältige Getreidefungizid

Das erste Revysol®-hältige Getreidefungizid für den Österreichischen Markt kombiniert den innovativen Wirkstoff Revysol® mit dem bewährten Wirkstoff F500®. Zusätzlich zu den genannten Vorteilen von Revysol® bringt F500® Vorteile wie die Bildung von mehr Feinwurzeln und eine bessere Stickstoffaufnahme, eine bessere Wasserversorgung sowie höhere Erträge durch weitere physiologische Effekte. Angewendet kann unser innovatives Produkt in den Kulturen Weizen, Gerste, Roggen, Triticale und Hafer werden. Wir empfehlen eine Aufwandmenge von 1l/ha im Trockengebiet (Packungsgröße 4mal 5l). Das Wirkungsspektrum erstreckt sich bei Weizen über Septoria-Blattdürre, Braunrost und Gelbrost und bei Gerste über Ramularia, Netzflecken und Rhynchosporium.

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