Saatgutbehandlung: Zum Schutz gegen samen- und bodenbürtige Schaderreger

Saatgutbeize schützt das Getreide ab der Aussaat

Eine Saatgutbeize schützt den Keimling vor Krankheitserregern

  • die sich im Boden oder am Samen befinden,
  • die andere Pflanzenschutzmittel im Nachgang nicht mehr erfassen können.


Im Getreide beugt sie z. B. Schneeschimmel, Streifenkrankheiten, Flugbrand, Steinbrand, Septoria nodorum sowie verschiedenen Fusarium-Arten vor. Dabei gewährleistet eine Beize, dass das Getreide sicher aufläuft, was für einen erfolgreichen Bestandsaufbau unerlässlich ist. Denn die Ursache für einen schlechten Feldaufgang ist häufig eine Infektion des Saatgutes mit Schneeschimmel oder anderen samenbürtigen Krankheiten.


Gegen folgende Krankheiten ist eine Beizung unbedingt erforderlich:

  • Steinbrand und Schneeschimmel im Weizen
  • Streifenkrankheit in Wintergerste
  • Schneeschimmel an Winterroggen und Triticale
  • Flugbrand an Weizen und Gerste

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